Vorsicht mit den Träumen - sie könnten in Erfüllung gehen!



Buddha sagt: "Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt."







Dienstag, 13. April 2010

Salzkammergut

Wir haben schon das Bedürfnis, von manchen unserer Lieblingsplätze mehrmals intensiv Abschied zu nehmen
das Salzkammergut führt diese Hit-Liste an

... unterwegs entdeckte ich eine wahnsinnig romantische Perspektive auf die Festung Hohensalzburg die mir noch nie zuvor aufgefallen war - ja, der Abschied schärft die Sinne




Der beste Ehemann von allen ,
nützt die Visiten für Tauchgänge und ich, um Erinnerungsfotos für später zu schießen






 
auf den Bergen liegt noch Schnee

im Tal leuchten Maigrün und Himmelblau


ich durfte durchs Schlüsselloch spähen und Frau Schwan bei ihrer Körperhygiene beobachten




als alles schön duftig war, ging sie ihren Liebsten betören


der monogame Herr Schwan riskierte einen bewundernden Blick


und so dürfen wir wohl auf baldiges Familienglück hoffen

Auf der Rückfahrt sprangen mir noch einige Prachtbauten vor die Linse






und dieser seltsame Gespensterbaum      


vor einigen Tagen besuchten wir im strahlenden Sonnenschein

das legendäre Cafe Zauner in Bad Ischl - nirgendwo auf der Welt gibt es Mehlspeisen wie diese

Der Wolfgangsee lag wie auf dem Präsentierteller



aber in St. Gilgen laufen schon eigenartige Gestalten herum :-)  



Freitag, 9. April 2010

Glück gehabt

Great Barrier-Reef vor Umweltkatastrophe gerettet

Von Silvia von der Weiden 8. April 2010, 15:15 Uhr



Das Great Barrier-Reef gilt als das größte lebende Bauwerk: Seine 2500 Inseln mit Abermillionen von Steinkorallen sind ein einzigartiger Lebensraum. Fieberhaft versuchen australische Spezialisten eine Umweltkatastrophe durch die jüngste Havarie eines chinesischen Frachters zu verhindern – offenbar mit Erfolg.

mehr zum Thema - bitte Link anklicken

http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article7099127/Great-Barrier-Reef-vor-Umweltkatastrophe-gerettet.html

Die jüngste Havarie scheint für das Reef noch einmal glimpflich ausgegangen zu sein. Spezialschiffe sind dabei, den Kraftstoff des havarierten Frachters, rund 950 Tonnen Schweröl, abzupumpen. „Wir sind einigermaßen sicher, dass es nicht zu einem katastrophalen Bruch des Schiffes kommt“, berichtet der Chef der australischen Meeresschutzbehörde, Patrick Quirk.

Die australischen Behörden bereiteten unterdessen einen mehrtägigen Einsatz vor, mit dem 950 Tonnen Öl aus dem Schiffsrumpf abgepumpt werden sollen. Das Öl soll auf einen 50-Meter-Schlepper gepumpt werden, der ein Fassungsvermögen von 1500 Tonnen hat. Rund drei Tonnen Öl waren nach dem Unglück am vergangenen Samstag ausgelaufen und hatten mehrere Kilometer des Korallenriffs verseucht.

Die australischen Behörden leiteten inzwischen strafrechtliche Ermittlungen gegen die Schiffseigner und den Kapitän ein. Die Polizei war am Freitag erneut an Bord, um die Mannschaft zu dem Unglück zu befragen. Die „’Shen Neng 1’ war am 3. April um 17.05 Uhr auf Grund gelaufen. Das wurde um 17.10 Uhr dem australischen Zentrum für Rettungskoordination gemeldet“, teilte sie mit. Wie das Riff übersehen werden konnte, weil der Frachter eine nötige Kurskorrektur nach Osten versäumt habe. Nach australischen Medienberichten wird untersucht, ob der Verantwortliche auf der Brücke zum Zeitpunkt des Unglücks eingenickt war.

Montag, 5. April 2010

Fortsetzung - warning signs

zum Vergrößern auf die Bilder klicken





 



                                             



 

 





































Montag, 5. April 2010, 14:02 Uhr

Öko-Zeitbombe tickt vor Australiens Great Barrier Reef


Sydney (Reuters) - Nach der Havarie eines chinesischen Kohlefrachters droht Australiens Great Barrier Reef eine Umweltkatastrophe.

Die "Sheng Neng I" mit 65.000 Tonnen Kohle und 975 Tonnen Öl an Bord sei für das weltgrößte Korallenriff eine tickende ökologische Zeitbombe, sagte Gilly Llewellyn vom World Wide Fund of Nature (WWF) Reuters am Montag. Bergungsmannschaften waren fieberhaft bemüht, ein Auseinanderbrechen des 230 Meter langen Schiffes zu verhindern, das am Samstag 70 Kilometer östlich von Rockhampton auf Great Keppel Island mit voller Fahrt auf Grund gelaufen war und bislang nur wenig Öl verloren hat. Das Schiff bewege sich noch, teilte die zuständige australische Behörde mit.



Schlepper waren im Einsatz, um den Frachter zu stabilisieren, der wegen Beschädigungen an Maschine und Ruderanlage nicht selbstständig operieren kann. Die 975 Tonnen Treibstoff an Bord sind nach Angaben von Umweltschützern besonders gefährlich für die ökologisch sensiblen Meeresorganismen. Zum Schutz des Riffs seien strengere Schutzvorschriften nötig. Chris Smyth von der australischen Umweltstiftung brachte mit Blick auf die expandierende australische Energiewirtschaft ein Schifffahrtsverbot für die Umgebung des Riffs ins Gespräch. Andere Umweltschützer fordern eine Lotsenpflicht für das Befahren der Region, die von der Unesco als Weltnaturerbe geführt wird.

Die Reederei der "Sheng Neng I" muss mit bis 920.000 Dollar Geldstrafe rechnen, weil sich der Kapitän nicht an die üblichen Routen gehalten hatte. Nach Regierungsangaben gehört das Schiff der Shenzhen Energy Group, einer Tochter der unter dem Namen Cosco bekannten China Ocean Shipping Company.

Es ist zum Heulen! Geldstrafe - schön und gut, aber falls das Öl ausläuft, hilft alles Geld der Erde nichts. Das Reef ist fast 3x so groß wie ganz Bayern !!!!